branocil

BRANOCIL bekämpft erfolgreich Karpfenläuse und alle anderen parasitischen Krebse bei Fischen im Aquarium und im Teich

BRANOCIL ist eine neue Wirkstoffkombination und gebrauchsfertige Lösung zum Einsatz im Aquarium und im Teich.

 

BRANOCIL bekämpft wirkungsvoll parasitische Krebstiere wie Karpfenläuse (Argulus), Kiemenkrebse (Ergasilus), Ankerwürmer (Lernaea) und andere parasitierende Krebse wie Fischasseln (auch Fischläuse genannt). Diese Parasiten sitzen in der Regel gut erkennbar auf der Haut der Fische und saugen Blut und Gewebesäfte durch ihre Mundwerkzeuge bzw. durch einen in die Fischhaut eingebrachten Stachel. Die hierdurch verursachten Verletzungen schädigen massiv ihren Wirt und stellen Eintrittsfurchen für weitere Krankheitserrreger wie Bakterien und Pilze da.

 

Die Parasiten werden innerhalb kuzer Zeit von BRANOCIL abgetötet

 

  • BRANOCIL ist frei von polymeren Lösungsvermittlern und trübt das Behandlungswasser nicht.

Packungseinheiten: 100ml für maximal 20 000 Liter Wasser

Verkaufspreis inkl. 19% Mwst. für die 100ml Verpackungseinheit: 29,95 EURO

 

Download  BRANOCIL Packungsbeilage zum Download (Stand der Informationen von Januar 2018)

Download  BRANOCIL Informations in english (coming soon)

Download  BRANOCIL Informatie in het Nederlands (coming soon)

Download  BRANOCIL prilozeny letacek ceska republika (coming soon)

 

 

Karpfenlaus
Argulus foliacaeus auf dem Kopf eines Stichlings


Argulus
Von einem Mosaikfadenfisch entfernter Argulide

 

 

Kopf eines Argulus

Kopf eines Argulus


Krankheitssymptome der Fische:

Folgende Anzeichen zeigen einen Befall der Fische mit parasitischen Krebsen

 

  • Alle Arten von Karpfenläusen (Arguliden) sitzen sinnbildlich wie "Käfer" auf der Fischhaut. Es können alle Körperregionen der Fische befallen werden. Die Parasiten stechen mit einem stillettartigen Organ in den Fisch und sind somit am Fisch fixiert. Diese Parasiten ernähren sich Körperflüssigkeiten der Fische.
  • Ankerwürmer (Lernaea) wirken, oft in der Nähe der Rückenflossen der Fische sitzend, wie eine kleine "Fahne".

Es ist wichtig, möglichst schnell die Fische beim Erkennen der oben genannten Parasiten zu behandeln.

 

Durch die stillettartigen Mundwerkzeuge der Parasiten wird die Fischhaut nicht unerheblich verletzt und die dadurch verursachten Wunden stellen Eintrittsfurchen für Sekundärinfektionen durch Bakterien und Pilze dar.

 

In machen Fällen können auf großen Fischen wie Koikarpfen große Mengen der Parasiten verteilt sitzen.

 

Wegen der guten Verträglichkeit können Züchter vor dem Einsetzen von neuen Fischen in Aquarienanlagen und Teichen die neu erworbenen Tiere vorbeugend behandeln.

 

 

 

 

Bitte lesen Sie unbedingt vor der Anwendung des Medikaments die Gebrauchsinformationen des Herstellers welche jeder Packung beiliegen!

 

 

 

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